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Die Ernährung

Die Ernährung vom Wellensittich dich sollte nicht eintönig sein.
Sie sollten ihren Wellensittich schon abweschelung in der ernährung bieten
und falsches Futter vermeiden.

Es gibt heufig Menschen die ihre Wellensittiche falsche Nahrung geben oder sogar vom
Teller essen lassen.

Da der Wellensittich ein grassamenfressende Papagein sind, besteht die Ernährung aus Samenkörner. 

Auf den täglichen Speiseplan eines Wellensittich stehen daher an erster Stelle 1-2 Teelöffel Körnerfutter(so steht es im Buch geschrieben) kann aber auch ein wenig mehr sein, sowie Grünfutter ( z.B Vogelschmiere) genau so wie Frischkost(Obst&Gemüse)  was wichtig für den Vitamien bedarf ist.


Allgemeinses zum Körnerfutter:

Das Körnerfutter kann man als fertig mischung abgepackt in der Zoofachhandel kaufen sowie auch No-Name Futter.
Da sollte sie am besten auf der Abspackdatum achten.

Man kann sich seine Futtermischung auch im Zoofachhandel selber zusammen mischen.
Für den Wellensittich empfiehlt man folgende Mischung:

25 % Spitzsaat oder Glanz
25 % Silberhirse
45 % andere Hirsearten z.B. Plata- u. Japanhirse
5 % Haferkerne.

Für unsere Lieblinge sollte man nur die beste Qualität nehmen, auf keinen Fall Futter, dessen Haltbarkeitsdatum überschritten oder schlecht gelagert wurde, denn es können sich Fäulnis, Schimmel oder Ungeziefer bilden. 

 

Schimmel erkennt man daran, dass die Körner einen grau-weißlichen Belag haben. Selbst kleinste Mengen können für den Wellensittich tödlich sein, deshalb selbst bei Verdacht auf Schimmelbefall das Futter sofort wegwerfen.

Fäulnis
erkennt man am unangenehmen Geruch. Normale Körner sind geruchlos.

Ungezieferbefall
erkennt man daran, dass das Futter zusammengeklumpt und von feinen Fäden durchzogen sind.

Um das gekaufte Futter einer Qualitätsprobe zu unterziehen, macht man am besten einen simplen Keimtest. Hierfür wird eine kleine Menge Futter zum Keimen gebracht:  Körner mit Wasser bedecken, bis sie vollgesogen sind, dann auf einem Küchenkrepp ausbreiten und an einem warmen Ort stellen, bis sie keimen.  Mindestens 80 % des Futters sollten Keimlinge aufweisen, dieses Futter kann bedenkenlos verfüttert werden, da es genügend lebenswichtige Nährstoffe erhält. Bei weniger als 50 % ist das Futter nicht mehr vollwertig.


 

Die verschiedenen Saaten

Glanz auch Kanariensaat genannt, hat ovale, längliche Körner verschiedener Farbe. 

Die beste und bekömmlichste Hirse für Wellensittiche ist die Silberhirse, die aus großen, silberweißen Körnern besteht.

Eine gute Ergänzung zur Silberhirse ist Platahirse, die aus ovalen, hellgelben Körnern besteht. Sie ist ebenfalls bekömmlich und nahrhaft.

Goldhirse sind runde, goldgelbe, ziemlich dicke Körner, auf die man im allgemeinen aber recht gut verzichten kann.

Ebenfalls die rote Bluthirse, dicke rostrote Körner. Sie ist kaum gesundheitsfördernd für Wellensittiche, sie schadet aber auch nicht. Nur wegen ihrer etwas härteren Schale wird diese Hirse nicht so gerne genommen.

Anders die unansehnliche graue Japanhirse, die einen hohen Nährwert besitzt und sehr gern gefressen wird. Sie ist auch recht weich.

Erhältlich im Handel sind außerdem Mohairhirse und rote und gelbe Senegalhirse. Sehr bekömmlich, Senegalhirse sollte in keiner Mischung fehlen. Kolbenhirse ist im wesentlichen nichts anderes als Senegalhirse in Ähren.

Wichtig zum Thema Futter!

Niemals überlagertes, muffig riechendes Futter reichen! 

Der Wellensittich braucht auch Vitamine. Entweder in Form von Obst + Gemüse oder speziellen Vitaminen für Ziervögel. 

Jeden Tag das Trinkwasser wechseln und den Wassernapf mit heißem Wasser ausspülen, um Krankheiten vorzubeugen. 

 

 

Futter & was noch?

 

Knackiges Gemüse ist ein gesunder Leckerbissen für jeden Sittich. Das Grünfutter wie z.B. Endiviensalat sollte aber abgespült und gut abgetropft sein. Schließlich sind auch Äpfel und mehr noch rote Karotten halbiert ins Gitter gesteckt, eine sehr gesunde Ergänzung. Da erwachsene Tiere kaum noch für neue Speisen zu begeistern sind, sollte man sie schon in jungen Jahren an solche Beigaben gewöhnen. Dazu zählt auch das Weichfutter, das im Krankheitsfall (besonders Kropfentzündung) lebensrettend sein kann.

Lebenswichtig sind auch die Mineralstoffe wie z.B. Kalzium. Darum sollte man Kalksteine oder Sepiaschalen im Käfig befestigen.

Zum Durstlöschen eignet sich stilles Mineral- oder Leitungswasser. Abgekochtes Wasser ist für Vögel nicht optimal, da alle wichtigen Mineralstoffe durch das Kochen zerstört werden und der Vogel nicht die lebenswichtigen Spurenelemente erhält.

 




 
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Aktuellstes: Ich habe die Züchter von Joker und Kiwi heraus bekommen, dank Anja =). Aber noch kein erreicht. Aktuelle Bilder kommen im Laufe der Woche
 
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